Steiner, Wendepunkte des Geisteslebens, Das Christentum, Theosophie.
Wendepunkte des Geisteslebens, Das Christentum, Theosophie. Als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums, Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung.
| Info | 1.-10. Tsd. Aufl. Dornach, Rudolf Steiner, 1974. 18 cm. 551 S. Tb. Zustand: gut. |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 3727460903 |
| CHF | 12,-- |
3839C. 3 Bände.
Wendepunkte des Geisteslebens: In „Wendepunkte des Geisteslebens“ skizziert Rudolf Steiner zentrale Entwicklungsschritte des menschlichen Bewusstseins. Er beschreibt den Übergang von alten, hellseherischen Fähigkeiten hin zum modernen, intellektuellen Denken, betont die Notwendigkeit spiritueller Erkenntnis und behandelt die Evolution des Geisteslebens durch bedeutende Persönlichkeiten und spirituelle Impulse wie Zarathustra, Buddha und Christus.
Das Christentum, als mystische Tatsache und die Mysterien des Altertums: In Rudolf Steiners Werk „Das Christentum als mystische Tatsache“ wird das Christentum als die historische Offenbarung uralter Mysterienweisheit gedeutet. Steiner argumentiert, dass Christus als inkarnierter Logos (Wort) die Initiationsriten der Antike – Tod und Auferstehung – in die physische Geschichte überführt hat. Was früher geheim war, wird hier zur weltgeschichtlichen Tatsache.
Theosophie, Einführung in übersinnliche Welterkenntnis und Menschenbestimmung: In «Theosophie» beschreibt Rudolf Steiner den Menschen als dreigliedriges Wesen aus Leib, Seele und Geist, das sich durch Reinkarnation und Schicksal (Karma) entwickelt. Das Werk stellt die Brücke von der Theosophie zur Anthroposophie dar, indem es die Erkenntnis übersinnlicher Welten durch Schulung des Bewusstseins beschreibt.


