Steiner, Das Wesen des Musikalischen und das Tonerlebnis im Menschen.
Das Wesen des Musikalischen und das Tonerlebnis im Menschen.
| Info | 4. Aufl. Dornach, Rudolf Steiner, 1991. 18 cm. 192 S. Tb. Zustand: gut. |
| Sprache | Deutsch |
| ISBN | 3727470003 |
| CHF | 7,-- |
2284B. Acht Vorträge, zwei Fragenbeantwortungen und zwei Schlussworte, gehalten in Köln, Berlin, Leipzig, Dornach und Stuttgart in den Jahren 1906 und 1920 bis 1923.
In „Das Wesen des Musikalischen und das Tonerlebnis im Menschen“ (GA 283) beschreibt Rudolf Steiner Musik als direkten Ausdruck geistiger Welten, der den Menschen tief im Äther- und Astralleib berührt. Musik entsteht aus dem Kosmos und wird vom Menschen seelisch-geistig erlebt, wobei Melodie, Harmonie und Rhythmus mit Denken, Fühlen und Wollen korrespondieren. Geistiger Ursprung: Musik ist keine bloße Erfindung, sondern ein Nachhall der harmonischen Ordnung der geistigen Welt (Sphärenharmonie). Tonerlebnis im Menschen: Musik wirkt primär auf den Ätherleib, während das „Tonerlebnis“ durch den Astralleib vermittelt wird. Steiner beschreibt, wie Intervalle, Melodie und Harmonie unsere innere Gliederung (Denken, Fühlen, Wollen) direkt ansprechen. Entwicklung der Musik: Steiner skizziert eine Entwicklung vom instinktiven Erleben in alten Kulturen hin zu einer bewussten, zukünftigen Vertiefung der Musik, die als Brücke zum Spirituellen dient. Dreigliederung: Er verbindet musikalische Elemente mit der menschlichen Dreigliederung (Geist, Seele, Körper) und erläutert die Wirkung von Gesang und verschiedenen Instrumentengruppen (Blas-, Streich-, Schlaginstrumente).


